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Fantasybuch Rezension “Der dunkle Turm (III) – Tot” von Stephen King (1991)

Der dritte Teil des Romanzyklus zum Dunklen Turm – “Tot” oder im Original “The Waste Lands” – hat mich zunächst vor allem eins: nämlich enttäuscht. Vielleicht ist es einfach die Erwartungshaltung, die King mit dem ersten Teil “Schwarz” (1982) in mir geweckt hat, nämlich so etwas wie *echte* Literatur, die aber schon mit dem zweiten Teil “Drei” (1987) ziemlich schroff gebremst wurde.

Stephen King “Der dunkle Turm (III) – Tot” (1991), CropTop

Stephen King “Der dunkle Turm (III) – Tot” (1991), CropTop

Einleitung

Stephen King “Der dunkle Turm (III) – Tot” (1991), Buchdeckel

Stephen King “Der dunkle Turm (III) – Tot” (1991), Buchdeckel

Ähnlich wie der zweite Teil, „Tot„, ist auch der dritte eine hübsche, mehr oder minder schlüssige, narrativ erzählte Fantasy-Geschichte, die stellenweise etwas zerrissen ist, aber insgesamt doch logisch bleibt und überraschend abrupt endet.

Nach dem ersten Teil, „Schwarz„, in welchem der Revolvermann Roland von Gilead, sein Gegenüber Walter stellt und die erste Hürde auf seiner Suche zum Dunklen Turm durch die Wüste beginnt und dem zweiten Teil, in welchem Roland drei Personen aus der “hiesigen” Welt in unterschiedlichen Epochen (1980er Jahre – Eddie Dean, 1960er Jahre – Odetta Holmes alias Susannah, 1970er Jahre – Jack Mort) durch im Raum stehende Türen am Strand auswählt, von denen zwei ihn fortan begleiten und die er als Revolvermänner ausbildet, setzt der dritte Teil unmittelbar die Reise fort und führt tiefer in die apokalyptische Welt des Turms in einer fernen Zukunft.

Formaler Aufbau

Erneut ist auch dieser Teil seinem Sohn gewidmet, wie bereits der zweite (nur der erste war seinem unterstützenden Herausgeber Ed Ferman gewidmet). Und auch ähnlich wie die anderen beiden Teile ist der Aufbau des Buches, allerdings kehrt King dieses Mal wieder zur Nummerierung seiner Teile zurück, wie auch zu Beginn des Zyklus – mit dem einzigen Unterschied, daß es dieses Mal nur zwei Teile sind:

  • Vorrede
  • Erstes Buch: Jake – Angst in einer Handvoll Staub
  • Zweites Buch: Lud – Gehäuf zerbrochner Bilder
  • Nachwort

Worum geht es?

Während der zweite Teil des Zyklus fast durchgehend am Strand spielte, wandern die Gefährten nun weiter ins Landesinnere in einen Wald (den “Großen Westlichen Wald”), in welchem sich der Großteil der ersten Hälfte des Romans abspielen wird. Roland bringt Susannah und Eddie das Schießen bei und beginnt damit ihre Ausbildung zu Revolvermännern, die sie bereits in Bälde benötigen werden.

Ziemlich plötzlich taucht nämlich ein über 20 Meter hoher und wahnsinnig gewordener Bär namens Mir (“die Welt unter der Welt”) alias Shardik auf, der sie bedroht und den sie schaffen zu töten, nur um festzustellen, daß es sich um einen Cyborg – halb Bär, halb Maschine – handelt, hergestellt von einer Firma namens “North Central Positronics, Ltd”. Er kommuniziert mit einer (nicht lachen!) radarantennartigen, hutähnlichen Vorrichtung am Kopf mit einem unbekannten Computerzentrum und wird von diesem offenbar gelenkt. Die Gefährten folgen den Spuren des Bärens zu seiner Höhle und finden dort noch weitere, allerdings kleinere Cyborg-Wesen, die sie ebenfalls ausschalten und eine Art Metallkubus mit gelben und schwarzen Streifen.

An manchen Stellen lässt King Roland erneut über die Hintergründe der Vorkommnisse grübeln, so etwa beispielsweise im Angesicht des getöteten Bären:

“Sind die Langsamen Mutanten, die die kaputten Überbleibsel anbeteten, die letzten Nachkommen der Menschen, die in diesem Wald gelebt haben und schließlich doch vor deinem Zorn geflohen sind? Ich weiß es nicht und werde es nie erfahren … aber es scheint so zu sein.”

Roland erkennt im Bären die Figur des (letzten) Wächters und im Kubus ein Portal am Rand der Welt aus einem Märchen, das er immer als Kind hörte und das zu einem Schlüssel für ihre Reise werden wird:

“Diese Geschichte wurde mir als Kind erzählt … Als alles neu war, schufen die Großen Alten – die keine Götter waren, sondern Menschen, die fast das Wissen von Göttern besaßen – zwölf Wächter, die an zwölf Portalen Wache hielten, welche aus der Welt hinaus- und wieder hineinführten. Manchmal habe ich gehört, daß diese Portale natürlichen Ursprungs waren, wie die Sternbilder am Himmel oder der bodenlose Riß der Erde, den wir Drachengrab genannt haben, weil alle dreißig oder vierzig Tage gewaltige Dampfwolken daraus hervorschossen. Aber andere Menschen … sagten sie wären nicht natürlich, sondern von den Großen Alten selbst geschaffen worden, bevor diese sich ihren Stolz wie eine Henkerschlinge um den Hals schlangen und vom Antlitz der Erde verschwanden. (Einer) behauptete, die Schöpfung der zwölf Wächter wäre die letzte Tat der Großen Alten gewesen, ihr Versuch, für das große Unrecht zu büßen, da sie sich und der Erde angetan haben.”

Was auch immer dieses Unrecht sein mag, im Anschluss baut Stephen King eine etwas komplizierte Konstruktion seiner Geschichte auf, deren Fazit es ist, daß der dunkle Turm sich im Brennpunkt der Schnittlinien zwischen den Portalen befindet, sie also nur auf einem dieser “Balken” beginnend beim Portal zum Turm gehen müssen, deren Linie sie bald überall in der Natur zu erkennen beginnen.

“Ich glaube nicht – ich vermute nicht, daß diese Portale wie die Türen am Strand sind. Ich vermute nicht, daß sie zu einem Wo und Wann führen, das wir kennen. Ich glaube, die Türen am Strand – die in die Welt führten, aus der ihr beide gekommen seid – waren wie der Drehbolzen in der Mitte (einer Schaukel) eines Kindes. … An einem Ende mein Ka. Am anderen Ende das des Mannes in Schwarz – Walter. Die Türen waren das Zentrum, Schöpfungen der Spannungen zwischen zwei entgegengesetzten Schicksalen. Diese anderen Portale sind viel größer als Walter oder ich oder die kleine Gemeinschaft, die wir drei bilden. … Diese Kreuze sind die Portale, die ringförmig an ihrem ewigen Rand angesiedelt sind. Wenn man sechs Linien ziehen würde, die diese Portale paarweise miteinander verbinden … In diesem Mittelpunkt befindet sich das Große Portal, die sogenannte Dreizehnte Pforte, die nicht nur diese Welt beherrscht, sondern alle Welten … Dort befindet sich der Dunkle Turm, nach dem ich mein ganzes Leben lang gesucht habe. … Vor jedem dieser zwölf minderen Portale haben die Großen Alten einen Wächter postiert. … Da waren natürlich der Bär und der Fisch … der Löwe … die Fledermaus. Und die Schildkröte – die war besonders wichtig. Angeblich hatte jeder ein zusätzliches Gehirn außen auf dem Kopf. In einem Hut. … Die Großen Alten haben die Welt nicht geschaffen, aber sie haben sie neu erschaffen. Einige Geschichtenerzähler behaupten, die Balken haben sie gerettet; andere sagen, sie sind der Keim der Zerstörung der Welt. Die Großen Alten haben die Balken geschaffen. Sie sind irgendwie geartete Linien … Linien, die binden … und halten …Nicht nur Magnetismus, aber das gehört auch dazu … und Schwerkraft … und das angemessene Zusammenwirken von Raum, Größe und Dimension. Die Balken sind die Kräfte, die das alles zusammenbinden. … (Die) Entfernung (zum dunklen Turm) nimmt mit jedem Tag zu, der vergeht. … Alles in dieser Welt läuft entweder ab oder fällt auseinander … Die Balken brechen.”

Stephen King “Der dunkle Turm (III) – Tot” (1991), Bild der Balken

Stephen King “Der dunkle Turm (III) – Tot” (1991), Bild der Balken

Neben diesem, ohnehin schon etwas künstlichen Romangerüst, baut King noch weitere Erzählstränge in die etwas komplexe Gedankenwelt ein. So beginnt Eddie parallel dazu, einem Kindheits-Hobby wieder nachzugehen, nämlich das Schnitzen und formt so aus einem Stück Ast einen Schlüssel, den er im Feuer zusammen mit einer Rose gesehen hat, als Roland den Kieferknochen von Walter verbrannte. Zugleich hat Roland das Gefühl schrittweise den Verstand zu verlieren, da er die Geschichte rund um den Jungen Jake immer stärker als unwahr empfindet, nachdem er diesen im ersten Romanteil sterben ließ und im zweiten vor einem Wechsel in seine Welt rettete. Erst als Roland den hölzernen Schlüssel von Eddie berührt, scheinen die Stimmen in seinem Kopf zu verstummen. Sie reisen weiter nach Südosten nach Mittwelt, hin zu einer Stadt namens Lud, die stark an New York erinnert.

Und um das Ganze endgültig zu verwirren, beginnt King in einem anderen Strang die Geschichte von Jake zu erzählen und zwar in seiner “realen” Welt in New York im Jahr 1977. Auch er beginnt zwei Realitäten immer stärker in seinem Kopf zu spüren, nachdem jener Unfall nicht passiert ist, der aber passieren sollte. Allein irrt er durch die Stadt, kauft zwei Kinderbücher zu einem Zug (“Charlie Tschuff-Tschuff”) bzw. Rätsel (“Ringelrätselreihen”) und findet schließlich auf einem verlassenen Gelände einen Schlüssel und eine Rose, in deren Innerem er unzählige Universen zu erblicken glaubt. Kurz darauf findet er eine verlassene Villa, in dessen Inneren sich die Welten zu verbinden scheinen und das selbst als Torwächter zu leben beginnt. Es ist das gleiche Geisterhaus, in welchem Eddie als Junge war und zwar zum gleichen Zeitpunkt, als Jake dort eintrifft. Jake schafft es den Schlüssel in eine Tür zu stecken und Eddie zeitgleich seinen Schlüssel in der anderen Welt im Rahmen eines Orakels, wodurch die beiden Welten für kurze Zeit miteinander verbunden sind und Jake in die Welt der Gefährten gelangt. Damit sind es bereits vier im Team, die schließlich noch durch ein hundeähnliches Wesen namens Oy ergänzt werden, welches sich insbesondere zu Jake hingezogen fühlt.

Die neue “Reisegruppe” setzt ihre Tour weiter fort in Richtung Lud/New York. In ihr herrscht Krieg zwischen zwei verfeindeten Gruppen – den “Grauen” und den “Pubes” – die sich wie in einem Fegefeuer bekämpfen bzw. selbst töten. Kurz nachdem King die Geschichte vereinigt hat, beginnt er sie nun wieder zu trennen und lässt Jake von den Grauen entführen. Roland verfolgt sie zusammen mit Oy in eine Untergrundwelt, die von einem blonden Mann namens Andrew Quick regiert wird und kann ihn schließlich befreien. Parallel dazu kämpfen Susannah und Eddie gegen die Pubes und schaffen es aber schließlich die “Krippe” – den Bahnhof – zu finden, in welchem die Einschienenbahn steht, die sie weiterbringen soll und an den Kinderzug aus Jakes Buch erinnert.

Dieser Zug namens Blaine, welcher vom gleichen Hersteller wie der Bär stammt, verfügt über eine künstliche Intelligenz, die durch unzählige Computer unter der Stadt gespeist wird, über die Jahrhunderte ebenfalls bereits wahnsinnig geworden ist und eine besondere Vorliebe für Rätsel hat. Blaine bringt auch Roland, Oy und Jake zur Krippe, indem sie einer schwebenden Stahlkugel folgen. Er lässt sie schließlich an Bord und fährt sie in Richtung Nordosten aus der Stadt, kurz bevor er die restlichen Bewohner mit purpurnem Giftgas tötet. Andrew Quick wird dabei von einer geisterhaften Figur namens Maerlyn bzw. Richard Fannin aus dem Labyrinth gerettet, ohne daß klar wird, was weiterhin mit ihm geschieht. Die Reise geht weiter ins “Wüste Land”, auch Drawers genannt, entlang der Balken und heraus von Mittwelt nach Endwelt. Mit Überschallgeschwindigkeit rauscht Blaine dabei über ein völlig verwüstetes Land, das offenbar von etwas Schrecklicherem denn einem Atomkrieg völlig zerstört wurde.

“Ich habe gehört, wie es der Alte Krieg, das Große Feuer, der Kataklysmus und die Große Verseuchung genannt wurde. Was immer es war, es war der Anfang all unserer Probleme und es ist vor langer Zeit geschehen, tausend Jahre bevor die Ur-Urgroßväter der Menschen in der Stadt am Fluß geboren wurden. Die sichtbaren Auswirkungen – Büffel mit zwei Köpfen und weiße Bienen … sind mit der Zeit immer weniger geworden. … Andere Veränderungen sind größer, wenn auch schwerer zu sehen, und dauern immer noch an. … Das Land unten war durch ein schreckliches Ereignis geschmolzen und verschmort worden … Die Erdoberfläche war zu verzerrtem schwarzen Glas geworden und zu Wülsten aufgeworfen, die man kaum Hügel nennen konnte, oder von tiefen Rissen durchzogen, die man kaum Täler nennen durfte. Einige versengte Alptraumbäume streckten die Äste anklagend in den Himmel. … Tief unten verlief ein dünner scharlachroter Faden, der wie eine Arterie pulsierte. Andere, kleinere Risse zweigten von ihr ab, und Susannah, die Tolkien gelesen hatte, dachte: Das haben Frodo und Sam gesehen, als sie das Herz von Mordor erreicht haben. Dies sind die Spalten des Untergangs. … Im Dunklen Turm existiert eine schwere Krankheit, und die ist das Herz von allem. Und sie breitet sich aus. Das Land unter uns ist nur einer von vielen Beweisen für diese Krankheit.”

Wenig überrascht erinnert die Zugfahrt denkbar stark an jene aus “Der Talisman“, welche ebenfalls durch eine apokalyptische Umgebung führte, wie auch die Stahlkugel an jene Kristallkugel aus der Kooperationsarbeit mit Straub ähnelt. Und analog wie in “Es” ist es eine scheinbar zufällige Gruppe an Menschen, die sich durch das Abenteuer wagen. Ganz nebenbei führt King auch noch einige Begriff seiner Welt ein, ähnlich wie Tolkien in seiner Ring-Trilogie:

“Ka – das Wort, das in eurer Sprache ‘Schicksal’ bedeutet …, obwohl die eigentliche Bedeutung komplexer und schwerer zu definieren ist, … und tet bedeutet eine Gruppe Menschen mit denselben Interessen und Zielen. Wir drei sind zum Beispiel ein tet. Und Ka-tet ist ein Ort, wo viele Leben vom Schicksal verknüpft sind. … Unsere Khef – unsere Lebenskraft – wird (den Dämon) anziehen. … (Das) Teilen von Gedanken, nennt man Khef, ein Wort, das in der ursprünglichen Sprache der alten Welt noch viele Bedeutungen hatte – Wasser, Geburt und Lebenskraft sind nur drei davon. … In der alten Sprache, die einstmals die lingua france seiner Welt gewesen war, hatte die meisten Worte, wie Khef und Ka, viele Bedeutungen. Das Wort Char jedoch – Char wie in Charlie Tschuff-Tschuff – hatte nur eine. Char bedeutete Tod.”

In jedem Fall endet der Roman mit einem Wettstreit mit Blaine: wenn Blaine alle Rätsel, die ihm die Gefährten aufgeben, lösen kann, läßt er sie bei der Endstation Topeka in der Nähe des Dunklen Turms gehen, sonst tötet er sie inklusive sich selbst. Dieses etwas seltsame und offene Ende mitten in der Geschichte wurde King oft zum Vorwurf gemacht – musste der Lesen doch mit diesem Cliffhanger weitere 6 Jahre warten, nämlich bis 1997, bis King den nächsten Band veröffentlichte.

Mein Fazit

Summa summarum ist mir der Roman jedoch viel zu verwirrend geschrieben und gleichzeitig viel zu sehr “typisch” Fantasy; ganz abgesehen von den wenig überraschenden Ideen von King, die sich viel eher aus der üblichen Filmwelt zu speisen scheinen als bei anderen Autoren. Immerhin ist die Beschreibung des Zuges, der keine Fenster hat, aber durch Kameras seine Umwelt im Inneren anzeigen kann, dabei recht ansprechend gelungen und mit Sicherheit besser, als die Vielzahl an Geschichten und Erzählsträngen im Rest des Romans.

Verbindungen

Verbindung: “Der dunkle Turm (Zyklus)
Verbindung: “Der Talisman” (Kristallkugel)
Verbindung: “Es” (Vision)
Bibliographie

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3 Kommentare

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