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Archiv

Archiv für den Monat Dezember 2014

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt. Unabhängig von Elfen und Monstern wünsche ich aber allen ein schönes neues Jahr 2015 mit vielen ebensolchen Momenten und allem was ihr euch wünscht – soll heißen einen Lottogewinn, zwölf Kinder, drei Frauen/Männer oder andere neue nette Menschen in eurem Leben, kein Husten und vielen Gruselfilmen und Horrorbüchern. Guten Rutsch!

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 10.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 4 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Beinahe zeitgleich mit “Gerald’s Game” / “Das Spiel” veröffentlichte Stephen King noch ein zweites Buch, in welchem auch eine Frau im Mittelpunkt steht: “Dolores Claiborne”, im Deutschen einfach als “Dolores” erhältlich. Vor allem ist es das erste Buch von King (nach immerhin über 20), das mir eigentlich wirklich gefallen hat und das ich als lesenswürdig empfehlen würde – zumindest zu 80%.

Stephen King “Dolores” (1992), CropTop

Stephen King “Dolores” (1992), CropTop

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Der Roman “Gerald’s Game”, wieder einmal von Joachim Körber zum wenig passenden “Das Spiel” übersetzt, gehört zu jenen Büchern von Stephen King, durch die ich mich (wieder) quälen musste. Dieses Mal sogar aus mehreren Gründen. Einerseits geht es wieder einmal um die Vermengung von Kindern und Sexualität à la “Es” (1986), dieses Mal in Form von Kindesmissbrauch, und andererseits ist es wieder eine endlose Mischung aus Monolog und Selbstbetrachtung ähnlich “Sie” (1987) bzw. “Stark” (1989) bzw. “Das heimliche Fenster, der heimliche Garten” aus “Langoliers” (1990).

Stephen King “Das Spiel” (1992), CropTop

Stephen King “Das Spiel” (1992), CropTop

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Der Roman mit der (wie immer mAn wenig gelungenen) Titelübersetzung “In einer kleinen Stadt” oder im Englischen “Needful Things” aus dem Jahr 1991 versucht Stephen King (wieder einmal) Anschluss an seine alten Klassiker wie “Carrie“, “Brennen muss Salem” oder “Cujo” zu finden. Wie schon bei “Das Monstrum” äußert sich dies vor allem in einer doch recht hohen Anzahl von Verweisen auf ältere Bücher und die Verwendung des zwischenzeitlich schon recht bekannten Castle Rock als Spielstätte der Handlung. Insgesamt ein formal stellenweise recht pompös gehaltener Roman, der mich inhaltlich aber nicht überzeugen konnte.

Stephen King “In einer kleinen Stadt – Needful Things” (1991), CropTop

Stephen King “In einer kleinen Stadt – Needful Things” (1991), CropTop

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