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Archiv

Archiv für den Monat November 2014

Das Ouija Brett wird, ähnlich wie das Gläserrücken, dazu verwendet, um mit Geistwesen in Verbindung zu treten. Und da ich den November als Geistermonat erkoren habe, darf natürlich eine solche Beschreibung nicht fehlen.

Ouija Brett, CropTop, (c) 2003 Eleonore Jacobi, Ansata Verlag

Ouija Brett, CropTop, (c) 2003 Eleonore Jacobi, Ansata Verlag

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Der amerikanische Horrorfilm überdauert nun bereits ein Jahrhundert. Die Dokumentation zeigt, ähnlich wie jene von ARTE, die Anfänge des Genres bis heute: Die Stummfilme nahmen Anleihen bei literarischen Klassikern, später ging es vor allem um atomare Zerstörung oder Invasion aus dem All und heute dominieren Zombies, Vampire und Werwölfe die Themenwelt. Kommentiert werden die unterschiedlichen Phasen durch Größen wie John Carpenter, George Romero oder Roger Corman. Insgesamt interessant.

Doku "Nightmares in Red, White and Blue", CropTop

Doku „Nightmares in Red, White and Blue“, CropTop

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Eine wie ich finde gelungene Dokumentation von ARTE zu Horrorfilmen und ihrer Re-Aktivierung in den letzten Jahren. Im Mittelpunkt stehen Filmemacher wie Eli Roth (‚Hostel‘), Alexandre Aja (‚The Hills Have Eyes‘), Neil Marshall (‚The Descent – Abgrund des Grauens‘), Jaume Balagueró und Paco Plaza (‚REC‘), welche das Genre in den letzten Jahren wiederbelebt haben.

ARTE "Horrorfilme: Von Apokalypse, Viren und Zombies", CropTop

ARTE „Horrorfilme: Von Apokalypse, Viren und Zombies“, CropTop

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Nach vier Bänden von Stephen King’s Dunklen Turm habe ich ehrlich gesagt erst einmal genug vom ewigen Hin- und Hergelaufe von Roland. Deshalb kehre ich zurück zum zweiten Teil des Turmzyklus und jenen Büchern, die King im Anschluß daran veröffentlicht hat. Das erste Buch erschien im gleichen Jahr 1987 wie “Drei” und nennt sich im Original “Misery” oder im Deutschen “Sie”. Es ist auch zugleich nach den letzten King Büchern wieder einmal ein durchaus lesenswertes.

Stephen King “Sie” (1987), CropTop

Stephen King “Sie” (1987), CropTop

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Zwei Jahre nach dem Gedicht „Lenore“ und zwei Jahre vor dem Tod seiner geliebten Frau schrieb Edgar Allan Poe ein weiteres Gedicht rund um die Figur der Lenore: „Der Rabe“ bzw. im Original „The Raven“. Es handelt sich vermutlich um das bekannteste Gedicht des Autors und insgesamt um eines der am häufigsten gelesenen in den USA. Beschrieben wird darin in über 100 Versen, wie ein junger Mann, der vor kurzem seine Geliebte verloren hat, nächtlichen Besuch von einem Raben erhält, der ihm auf all seine Fragen mit dem Wort „Nimmermehr“ („Nevermore“) antwortet.

Edgar Allan Poe, CropTop (c) 2014 Wikipedia.com

Edgar Allan Poe, CropTop (c) 2014 Wikipedia.com

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