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Schlagwort-Archive: Animation

Animierter Film des Studenten Steven Blomkamp, der ja allein schon wegen des Titels auffällt: ein untotes Hühnchen hat schließlich alles, was man für einen Horrorfilm braucht! Zwar nicht übertrieben detailliert in der Animation, aber sehr unterhaltsam in der Geschichte und mit einem Humor der irgendwie an die 1970er Jahre erinnert – Sehenswert!

Steven Blomkamp "Night Of The Zombie Chicken" (2010), CropTop

Steven Blomkamp „Night Of The Zombie Chicken“ (2010), CropTop

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Mit unter zwei Minuten wirklich sehr kurzer Kurzfilm über einen kleinen Vampir, der sich an einem Gebäude die Zähne ausbeisst. Sehr süß, traurig und sehr gut animiert, wie ich finde.

Nico Casavecchia "Buildings & Vampires" (2011), CropTop

Nico Casavecchia „Buildings & Vampires“ (2011), CropTop

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Animierte Kurzfilm Adaption von Frederick Murnau’s „Nosferatu“ aus dem Jahr 1922. Im Manga-ähnlichen Stil ist der rund halbstündige Film rein in Schwarz-Weiß-Rot gehalten und ohne Dialoge. Die Musik stammt von der italienischen Goth-Band „Theatres des Vampires“, während seitens Tooling, ähnlich wie bei „Elephants Dream„, nur Blender verwendet wurde. Insgesamt gut gemacht mit passender schwarzer Stimmung. Etwas langgezogen erschien mir das Filmchen jedoch (ähnlich wie das Original) und ohne Nosferatu ist es natürlich der halbe Spaß 😉 – dennoch sehenswert.

Oscar Alvarado "Murnau the Vampire" (2007), CropTop

Oscar Alvarado „Murnau the Vampire“ (2007), CropTop

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Auch Vampire haben Probleme! Im Kurzfilm von Alê Camargo quält Nosferatu vor allem eine Gelse, die ihm den Schlaf raubt. Ganz im expressionistischen Stil gehalten und witzig gemacht, erhält letztlich jeder seinen verdienten Lohn. Voller Reminiszenzen an die 1920er Jahre und Frederick Murnau’s Nosferatu, aber auch mit viel Humor im Land von Brokkoli und Käsepizza.

Alê Camargo "Night of the Vampire" (2006), CropTop

Alê Camargo „Night of the Vampire“ (2006), CropTop

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„Monsters“ ist ein Musikvideo der Berliner Band Abby aus dem Album „Friends and Enemies“. Die selbst ernannte Konzeptband mischt elektronische Musik mit englischer Songlastigkeit und erzählt nach eigenen Angaben in ihren Songs das Leben des jungen Mädchens Abby aus ihrer Sicht. In jedem Fall ist der animierte Kurzfilm eine Geschichte über ein Mädchen, das sich immer mehr isoliert und mit Monstern konfrontiert sieht, bis sie erkennt, dass diese sie nicht bekämpfen. Kommentar der Band zum Video: „Abby haben das abschreckende Äußere der Monster durchblickt“. Schön, sowas.

Pooya Abbasian "Abby: Monsters" (2013), CropTop

Pooya Abbasian „Abby: Monsters“ (2013), CropTop

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