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Horrorbuch Rezension “Schlaflos” von Stephen King (1994)

Schlaflos, oder “Insomnia”, wie der Roman aus dem Jahr 1994 im Englischen heißt, beginnt eigentlich – wie viele Stephen King Bücher – nicht schlecht. Ähnlich wie in „Es“ spielt der Roman in Derry und es werden mysteriöse Wesen gejagd, in diesem Fall aber kein Clown, sondern kleine Todesboten, die teilweise gut und teilweise böse sind. Insgesamt ein eher mühsamer Roman mit einigen netten Ideen über das Sterben, die zwischen Potential und naiver Dämlichkeit schwanken.

Stephen King “Schlaflos” (1994), CropTop

Stephen King “Schlaflos” (1994), CropTop

Worum geht es?

Stephen King “Schlaflos” (1994), Buchdeckel

Stephen King “Schlaflos” (1994), Buchdeckel

Im Mittelpunkt steht der pensionierte Handelsvertreter Ralph Roberts, der nach dem Tod seiner Frau unter Schlafstörungen leidet und unterschiedlichste Hausmittelchen versucht, um wieder eine Nacht durchschlafen zu können. Weder Honigwaben noch Whiskey oder warme Milch helfen allerdings, die Nächte von Ralph werden von Tag zu Tag kürzer; gleichzeitig beginnt er mit zunehmender Schlaflosigkeit allerdings auch seltsame, farbige Auren um Menschen zu sehen (z.B. Mord ist Blau, Neid ist Grün usf.), die im Wesentlichen deren Gesundheit bzw. nahenden Tod anzeigen.

Damit beginnt gleichzeitig die wenig gelungene Horrorgeschichte rund ums Sterben, die, ähnlich wie “Es” in Derry spielt, der fiktiven Kleinstadt mit dem etwas bedrohlichen Abwassersystem. 8 Jahre, nachdem King mit seinem Erstroman der nicht existierenden Kleinstadt in Maine zu Ruhm verhalf, kehrt er mit Schlaflos nun zurück und scheint die Prinzipien von Es in ihr Gegenbild zu verkehren und mit Aspekten rund um den “Dunklen Turm” anzureichern.

In diesem Fall ist es aber keine Jugendclique, die einen Clown unter der Stadt verfolgt, sondern zwei Pensionisten, Ralph Roberts und seine ebenso ältliche Freundin Lois Chasse, die sich drei glatzköpfige Todesboten stellen (und schließlich ebenso wieder unterirdisch). Bei den drei Todesboten handelt es sich um kleinwüchsige, androgyne Wesen, namens Klotho, Lachesis und Atropos, die in ärzteähnliche weiße Kittel gekleidet sind und erst auf Ebene der seltsamen Auren sichtbar werden.

Erstere beiden treten nur im Paar auf und nehmen das Leben der Menschen “im Plan”, indem sie ihre Ballonschnur, welche vom Scheitel aufsteigt, mit einer Schere durchschneiden, während der etwas bösartigere Atropos ebenfalls den Lebensfaden von Menschen durchschneidet, allerdings “nach Zufall” und mit einem rostigen Skalpell. Alle drei führt King bzw. King durch die Figur des Ralph, auf den antiken Mythos der Moiren zurück, nach welchem sie als Schicksalgöttinen das Leben der Menschen beeinflussen:

“Dabei mußte ich an einen Mythos denken, den ich in der Grundschule gelesen habe, als ich nicht genug von Göttern und Göttinnen und trojanischen Pferden bekommen konnte. Die Geschichte handelt von drei Schwester, möglicherweise auch den unheimlichen Schwestern. … (Diese) drei Schwestern waren für den Verlauf des gesamten Menschenlebens verantwortlich. Eine spann den Faden, eine entschied, wie lange er sein würde … An die Namen der beiden ersten Schwestern kann ich mich nicht erinnern, aber den Namen der dritten habe ich nie vergessen – er lautet Atropos, und der Geschichte zufolge, besteht ihre Aufgabe darin, den Faden abzuschneiden, den die erste spinnt und die zweite mißt. Man konnte mit ihr diskutieren, man konnte sie anflehen, das alles änderte nichts. Wenn sie beschloß, daß es Zeit wurde, ihn abzuschneiden, dann schnitt sie ihn ab.”

Die Geschichte endet erwartungsgemäß: der böse König wird getötet, das gute Kind gerettet und die beiden Pensionisten heiraten und werden glücklich. Mithilfe von Schlaf vergessen sie alles, was passiert ist, bis sie schließlich selbst an der Schwelle des Todes stehen und sich wieder erinnern.

In die schon etwas seltsame Geschichte ist noch (wie üblich) eine etwas irdische Handlung eingeflochten, nämlich die Diskussion um eine Abtreibungsklinik namens “Woman-Care”, welche im Laufe der Geschichte immer mehr zum Mittelpunkt von vehementen Gegnern und Befürwortern wird. Der Handlungsstrang gipfelt in einem angekündigten Besuch der Feministin Susan Day im Bürgerzentrum, bei welchem schließlich ein Anschlag auf das Frauenhaus der Klinik ausgeübt wird und der inzwischen wahnsinnig gewordene Ed Deepneau, welcher unter den bösen Mächten der Figuren rund um Atropos steht, mit dem Flugzeug eine Attentat auf das Bürgerzentrum ausübt, in welchem Susan Day eine Rede halten soll und das Ralph und Louis in letzter Minute etwas verringern, wenn auch nicht verhindern, können.

Erinnerungen an „Es“ und den „Dunklen Turm“

Unterschiedlichste Personen aus “Es” tauchen dabei im Roman immer wieder auf: so ist Mike Hanion immer noch der Bibliothekar der Stadt, Gebäude wurden vom Architekten Ben Hanscom errichtet, die Nervenheilanstalt Juniper Hill gibt es auch noch u.a.m. Diese Figuren aus dem älteren Roman werden mehr oder minder (meist minder) gelungen von King in die Handlung eingeflochten, spielen aber in der Regel keine führende Rolle.

Ebenso im Hintergrund stehen einige Verbindungen zum “Dunklen Turm“, wobei ich mir nicht sicher bin, inwieweit ein Leser, der die Geschichten des Zyklus nicht kennt, wirklich viel mit diesen etwas abstrusen Verbindungen anfangen kann. Vermutlich gar nichts, da sie mir schon ziemlich konstruiert vorkamen und ich habe den Zyklus bzw. einen Teil davon gelesen.

In jedem Fall steht der Turm als Synonym des Todes im Hintergrund. Denn – und Achtung hier wird es kompliziert – hinter dem nicht guten Atropos steht eine Figur, die sich der Scharlachrote König nennt und welche mit den Figuren Ähnlichkeit hat, die vor dem ganz, ganz “Bösen” stehen und dieser wiederum steht irgendwie mit dem Dunklen Turm in Verbindung, denn – ganz, ganz kompliziert – die beiden “Guten” wollen, daß Ralph und Louis den Anschlag verhindern, damit ein blonder Junge mit einer hakenförmigen Narbe auf dem Nasenrücken, welcher in 18 Jahren wichtig für die (Welt-)Geschichte werden wird, dabei nicht zu Tode kommt. Denn, so King, wenn der Junge stirbt, wird der Turm der Existenz fallen, und die Folgen dieses Falls übersteigen alle Vorstellungskraft. Und der Junge zeichnet im Übrigen auch ein Bild vom Dunklen Turm inklusive Roland usf.

Wie gesagt, es ist kompliziert und da mir die Geschichte rund um diesen Turm sowieso schon auf den Nerv ging, war diese konstruierte Story auch nicht gerade förderlich für meine Antipathie. So erzählen die beiden “netten” “langfristigen” Ärzte dem “kurzfristigen” Pensionistenteam, als diese auf dem Dach eines Krankenhauses in ihren Auren schweben etwa von dem dunklen Turm und über seine Bedeutung:

“Du und Lois und alle anderen kurzfristigen Geschöpfe leben auf den ersten beiden Etagen dieses Gebäudes. Selbstverständlich existieren Aufzüge … Wie ich schon sagte, es existieren Fahrstühle, aber unter normalen Umständen ist es Kurzfristigen nicht gestattet, sie zu benützen. Ihr seid nicht [bereit] [darauf eingestellt]. … (Wir haben euch) also zu dem Fahrstuhl gebracht. … Zuerst müßt ihr wissen, daß es nur vier Konstanten auf der Existenzebene gibt, wo eure Leben und unsere, die Leben der Langfristigen sich überlappen. Diese vier Konstanten sind Leben, Tod, der Plan und der Zufall. Diese Worte haben alle einen Sinn für euch, aber jetzt habt ihr eine etwas andere Vorstellung von Leben und Tod, oder nicht? … Lachesis und ich sind die Agenten des Todes. Damit sind wir für die meisten Kurzfristigen Gestalten des Grauens; … Aber wir sind nicht nur Agenten des Todes …; wir sind auch Agenten des Plans. … In Wahrheit besteht das Leben aus Plan und Zufall, wenn auch nicht zu gleichen Teilen. Das Leben ist wie – hier bildete Klotho einen Kreis mit den Armen, wie ein kleines Kind, das so tut, als würde es die Form der Erde zeigen, und in diesem Kreis sah Ralph ein brillantes und vielsagendes Bild: Tausende (möglicherweise auch Millionen) Spielkarten, die zu einem flackernden Regenbogen aus Herz und Pik und Karo und Kreuz aufgefächert waren. Außerdem sah er eine große Menge Joker in diesem Blatt; nicht so viele, daß sie eine eigene Farbe ergeben hätten, aber proportional gesehen eindeutig mehr als die zwei oder drei, die man in einem gewöhnlichen Kartenspiel fand. Alle Joker grinsten … Und jeder hatte ein rostiges Skalpell. … Atropos ist der Joker im Spiel … Er ist ein Agent des Zufalls. Wir, Lachesis und ich, dienen der anderen Macht, die für die meisten Ereignisse im individuellen Leben und im breiteren Strom aller Leben verantwortlich ist. Auf eurer Etage des Gebäudes, … ist jedes Lebewesen ein kurzfristiges Lebewesen mit einer vorherbestimmten Lebensspanne. … Unsere Aufgabe ist ein planmäßiger Tod. Wir holen die Alten und Kranken. … (Wenn es soweit ist) haben wir ihn weitergeschickt. … Nach überallhin … In andere Welten als diese. … Atropos dient dem Zufall. Nicht jeder Todesfall, den die Kurzfristigen “sinnlos” oder “unnötig” oder “tragisch” nennen, ist sein Werk, aber die meisten. … Über der Ebene kurzfristiger Existenzen und der langfristiger … gibt es noch andere. Diese werden von Wesen bewohnt, die wir Immerwährende nennen, sie existieren entweder ewig oder zumindest so lange, daß kaum ein Unterschied besteht. Kurzfristige und Langfristige leben in überlappenden Sphären – auf verbundenen Etagen desselben Gebäudes, wenn Sie so wollen -, die vom Plan und Zufall beherrscht werden. Über diesen Etagen, für uns erreichbar, aber nichtsdestotrotz ebenso Bestandteil desselben Turms der Existenz, leben andere Wesen. Manche sind ehrfurchtsgebietend und wunderbar, andere so böse, daß nicht einmal wir es begreifen können, geschweige denn ihr. Diese Wesen kann man den Höheren Plan und den Höheren Zufall nennen (…) möglicherweise gibt es auch jenseits einer bestimmten Ebenen keinen Zufall mehr; wir vermuten es, aber mit Sicherheit sagen können wir es nicht.”

[Ironie on] Vermutlich kommen dann irgendann Schildkröten und Bären ins Spiel, wie schon in “Es” bzw. dem “Dunklen Turm” [Ironie off]. Immer wenn die Hauptfiguren in diese Welt der Auren “aufsteigen”, was durch simple Konzentration möglich ist, beginnt sich die Welt um sie in jedem Fall nicht nur in einem bunten Farbenspiel zu zeigen, sondern sie werden gleichzeitig unsichtbar und die Zeit beschleunigt sich:

“Die andere Welt – die heimliche Welt der Auren – war wieder sichtbar geworden, und diesmal intensiver, als Ralph es sich je hätte träumen lassen können … so intensiv, daß er sich sogar einen Moment fragte, ob ein Mensch an einer Wahrnehmungsüberdosis sterben konnte. Die obere Harris Avenue war ein grell leuchtendes Wunderland voll überlappender Kugeln und Kegel und bunter Sicheln. Die Bäume, die immer noch etwa eine Woche vom Höhepunkt der herbstlichen Verwandlung entfernt waren, brannten dennoch wie Fackeln in Ralphs Augen und Denken. Der Himmel war jenseits der Farbe; er glich einem endlosen blauen Überschallknall. Die Telefonleitungen der West Side von Derry verliefen noch oberirdisch, und Ralph starrte sie an, während er am Rande bemerkte, daß er aufgehört hatte zu atmen und besser schnellstens wieder damit anfangen sollte, wenn er nicht umkippen wollte. Unregelmäßige gelbe Spiralen sausten schnell an den schwarzen Leitungen entlang und erinnerten Ralph daran, wie die rotierenden Stangen von den Friseurläden in seiner Jugend ausgesehen hatten. Ab und zu wurde dieses Wespenmuster von einem stacheligen roten Aufleuchten oder einem grünen Blitz unterbrochen, die in beide Richtungen gleichzeitig zu verlaufen schienen und die gelben Ringe einen Moment auslöschten, bevor sie verblaßten. Du siehst, wie die Leute miteinander reden, dachte er benommen.”

In ähnlicher Manier ziehen sich die Vorstellungen von King über die “überirdische” Aurenwelt quer durch das Buch, stellenweise gespickt durch Vergleiche mit “Herr der Ringe“, in welchen die Figuren ja auch unsichtbarerweise in andere Welten abdriften, und Querverbindungen zu anderen Geschichten. Aber eben leider meist wenig kreativ oder interessant.

An vielen Stellen ist die Geschichte auch einfach unlogisch, beispielsweise wenn der KLEINWÜCHSIGE kahlköpfige Arzt einen Arm um den GROSSGEWACHSENEN Ralph legt. Oder wenn sie sich in ihre Aurenwelt erheben, in welcher die Zeit schneller laufen soll, gleichzeitig aber die Zeit – je nach Bedarf offenbar – in gleicher Geschwindigkeit weiter geht, d.h. sich die Menschen deshalb nicht schneller fortbewegen. Aber bitte, wie auch immer das in der King’schen Realität seines Kopfes funktionieren mag.

Mein Fazit

Letzten Endes scheint der ganze Roman wie ein Versuch King’s, an seine Wurzeln von “Es” zurück zu kehren und sie mit ein paar Aspekten vom “Dunklen Turm” mit all seinem Ka und Ka-tet interessanter zu machen. Aus meiner Sicht ist er aber furchtbar gescheitert, der Roman ist m.E. kein großer Wurf geworden, sondern eher eine lächerliche Aneinanderreihung von abstrusen Todesvorstellungen und nicht besonders guten Figurenkonstellationen, die über weitere Strecken einfach nur platt wirken.

Das Ganze gipfelt dann in ein einer Gegenüberstellung mit einem noch höheren, “guten” Wesen (Gott?), das sich auf den Deal von Ralph einlässt, daß dieser den blonden Jungen rettet und andere Menschen, dafür aber in einigen Jahren selbst getötet wird, indem er einen Autounfall erleidet. Das ganze geschieht dann auch wie vereinbart und ähnlich wie in “Es” beginnen auch hier die Hauptfiguren die ganze Geschichte nach ihrem Abschluss wieder zu vergessen.

Wie gesagt, insgesamt finde ich King’s pseudo-philosophische Überlegungen für Arme meist nur verwirrend und unter genügend Alkohol- oder Drogeneinfluss mögen sie ihren Reiz haben, nüchtern sind sie aber eher mühsam und wiederholend. Hinzu kommen die kindlichen Religionsvorstellungen, die im Auftauchen vom Bösen und Guten dann endgültig banal wirken. Wenn die Welt so einfach wäre, wäre alles gut. Denn allein der Umstand, daß es nur 3 solche Figuren gibt und diese ausgerechnet in Derry heimisch sind, ist schon lapidar – denn wer durchschneidet dann all die anderen Lebensfäden auf dieser Welt? Aber gut, man darf den Unsinn sicher nicht allzu sehr hinterfragen, das Buch war schon mühsam genug…

Formaler Aufbau

Inhaltlich umfasst der Roman rund 30 Kapitel inklusive Prolog und Epilog. Er beginnt mit der tickenden Todesuhr rund um die sterbende Ehefrau Carolyn von Ralph Roberts im Prolog und endet mit der gleichen tickenden Todesuhr von Ralph Roberts selbst im Epilog.

  • Prolog – Die Todesuhr wird aufgezogen (I)
  • Erster Teil – Kleine kahlköpfige Ärzte
  • Zweier Teil – Die heimliche Stadt
  • Dritter Teil – Der scharlachrote König
  • Epilog – Die Todesuhr wird aufgezogen (II)

Verbindungen

Verbindung: “Es” (Derry)
Verbindung: “Dunklen Turm
Verbindung: “Das Bild” (Susan Day)
Bibliographie

PS: Die (scheinbar lesbische) Feminstin wird im Roman zum Schluß geköpft – soviel bürgerliche Korrektheit hat sich King noch erlaubt. Und sein schwuler Freund stirbt ebenfalls im Verlauf des Romans, aber zumindest stellt King Homosexualität ausnahmsweise nicht durch böse Figuren dar.

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