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Horrorbuch Rezension “Es” von Stephen King (1986)

Nach den Bachmann-Büchern bin ich nun wieder bei Stephen King gelandet, dieses mal im Jahr 1986, zwischen dem Bachmann-Buch “Der Fluch” (1984) und dem King-Buch “Die Augen des Drachen” (1987) und vermutlich das Beste der drei genannten.

Stephen King “Es” (1987), CropTop

Stephen King “Es” (1986), CropTop

Worum geht es?

Stephen King “Es” (1987), Buchdeckel

Stephen King “Es” (1986), Buchdeckel

Das Buch beginnt ganz anders als King-Bücher sonst (oder zumindest bisher), nämlich statt heiler Welt taucht der Autor sofort in die Horrorgeschichte rund um den Clown Pennywise ein. Es ist das Jahr 1957/1958 und eine kleiner Junge namens George Denbrough bastelt mit seinem Bruder Bill ein kleines, paraffinüberzogenes Papierboot, das er im Regen auf der Straße im Wasser fahren läßt – bis er auf einen Clown in einem Gully trifft, der ihn grausam ermordet.

7 Jugendliche aus Derry, darunter Georges Bruder Bill, versuchen die Morde aufzuklären, scheitern aber letztendlich. Allerdings versprechen sie sich gegenseitig zurück zu kehren, sollte “es wieder los gehen”. 27 Jahre später, im Jahr 1984/1985, ist dies der Fall: der Clown taucht wieder auf und ermordet den schwulen Adrian unter einer Brücke, nachdem dieser durch eine Gruppe Jugendlicher verprügelt wurde.

Im Mai 1985 ruft daraufhin Mike, der einzige der Jugendfreunde, der noch in Derry verblieben ist, die anderen an, welche nach Derry zurück kehren, um das Rätsel um den Clown endgültig zu lösen. In mehreren Rückblenden zur Kindheit wird nun die Jagd auf den seltsamen Clown in den Abflußkanälen von Derry begonnen.

Mein Fazit

Im Wesentlichen ist das auch schon die Geschichte, wobei King an dem Buch nach eigenen Angaben über 4 Jahre, nämlich von September 1981 bis Dezember 1985 schrieb. Währenddessen kamen Romane wie “Cujo” (1981), “Menschenjagd” (1982), “Der dunkle Turm” (1982), “Christine” (1983), “Friedhof der Kuscheltiere” (1983), “Der Talisman” (1984) oder “Der Fluch” (1984) auf den Markt – offenbar handelte es sich also um keine einfache Publikation. Dunkel kann ich mich erinnern, daß ich das Buch auch schon als Jugendliche gelesen habe – wie so viele andere – aber mich nur mehr sehr unklar an den Inhalt erinnern kann. Das Einzige, was mir im Gedächtnis haften blieb, war der Umstand, daß eine der 7 Hauptfiguren eine Frau war, die Baumwollunterwäsche zur Monsterjagd einpackte (und mich dieser Umstand sehr verwundert hat, daß man sich darüber Gedanken macht) – immerhin weiß ich jetzt, welches Gepäck man für so einen Anwendungsfall mitnehmen muß, sollte er sich je für mich ergeben.

Zugleich ist das “Vergessen” der Kindheit auch ein Hauptthema des Romans, der sich vor allem daraus speist, daß die 7 Jugendlichen schlichtweg vergessen haben, daß sie überhaupt als Zehnjährige ein Monster gejagt haben, geschweige denn wie. Erst als sie sich wiedersehen, beginnen sie sich schrittweise an ihre eigene Kindheit in Derry, ihrer Heimatstadt, zu erinnern und mit jeder Erinnerung wird die Quasi-Monsterjagd auch ein wenig schräger, skurriler, teilweise sogar komischer.

Rund drei Viertel des Buches dauert es auch, bis King schließlich damit herausrückt, worum es sich bei dem Kinder mordenden Clown denn nun eigentlich handelt: nämlich um eine [nicht lachen] außerirdische Kraft, dir vor Urzeiten in Derry als Quasi-Lichtspektakel gelandet ist und sich im unterirdischen Kanalsystem von Derry lebend von der Angst von Menschen – vornehmlich kleiner – ernährt und sie dabei eben manchmal auch aufißt oder zumindest anknabbert. Das Wesen kann jede Horrorgestalt annehmen, vor der sein Gegenüber denn nun Angst hat bzw. an die er denkt (Teenage-Werwolf, Aussätziger, Mumie usf.) und zeigt sich im Finale als übergroße Spinne, die hinter einer putzigen Märchentür im Kanalsystem haust und als “guten” Gegenspieler eine riesige Schildkröte hat, in deren bläulichgelben Zehennägel ganze Galaxien Platz finden. Die Ankunft dieses “gefallenen Engels” bzw. von “Es” nehmen die Jugendlichen dementsprechend durch eine Vision wahr, die allerdings (natürlich) nicht mit Drogen, sondern mittels simplem Rauch ausgelöst wird:

“Wir befinden uns in der Vergangenheit, sind zurückversetzt um eine Million Jahre, vielleicht auch um zehn Millionen oder achtzig Millionen, und irgend etwas wird gleich passieren, ich weiß nicht was, aber etwas wird passieren, und ich habe Angst …Plötzlich flammten die Wolken im Westen in rotem Feuer, das auf sie zukam, sich von einem dünnen Strahl zum breiten Strom von bedrohlicher Farbe erweiterte, und als dann ein brennendes herabstürzendes Objekt durch die Wolkendecke brach, kam der Wind auf, rauchig und erstickend – ein heißer, alles versengender Wind. Das Ding am Himmel war gigantisch, ein Flammenhaupt von blendender Grelle. Es verschoß lodernde Blitze nach allen Seiten, blaue Ochsenpeitschen, die aus ihm herauszuckten, gefolgt von brausendem Donner. … Es folgte eine Explosion … dann eine zweite Explosion … Durch die Flammen hindurch, flimmernd wie eine Fata Morgana, konnte er einen gigantischen Krater erkennen, aus dem Erde und große Felsbrocken in alle Richtungen geschleudert wurden. Es! … Es war … so etwas wie ein Gefäß … so was wie die Bundeslade in der Bibel, in der der Geist Gottes seine Wohnstatt gehabt haben soll … nur war das hier nicht Gott. … Es kam von … außerhalb. Ich hatte das Gefühl, als käme Es von außerhalb. … Von außerhalb allem. … Es landete genau dort, wo jetzt Derry ist. Genau dort, wo jetzt die Stadtmitte von Derry ist. … Derry ist Es.”

Keine Ahnung welche Drogen King eingeworfen hat, um zu so einem Schluß zu kommen, aber nebst der etwas abstrusen Wendung, habe ich mich im Nachhinein auch daran erinnert, daß ich die starke Sexualisierung der Jugendlichen etwas übertrieben fand und deshalb das Buch nie sonderlich mochte. In jedem Fall erinnern sich die Jugendlichen als Erwachsene schließlich erneut an ihr Abenteuer und auch an die Methode, das Monster zu besiegen – nämlich mit einem Ritual der Himalaya-Bewohner namens “Chüd”, bei welchem sich die Kontrahenden gegenseitig auf die Zunge beißen und Rätsel bzw. Witze erzählen – nach dem Motto: wer als erster lacht, verliert.

Dies geschieht zwar nur im Kopf und nicht wirklich (und auch ohne Witze zu erzählen), zeigt aber letztlich Wirkung und die Spinne wird besiegt. Reduziert auf vier verfolgen zwei von den Jugendlichen, Bill und Ritchie, schließlich das verletzte Wesen in die Gänge und reißen ihm auch noch das Herz heraus, sodaß es dieses Mal wirklich tot ist, während Ben, ein anderer Jugendlicher, die Eier der Spinne zertritt – sie war nämlich zufälligerweise auch noch schwanger.

Formal ist das Buch in 5 Teile gegliedert, wobei der Großteil rein aus Erinnerungserzählungen besteht, die sich mit Fortgang des Buches immer mehr ineinander verweben, bis schließlich kaum mehr erkennbar ist, ob sich ein Absatz in 1958 (Kinder) oder 1985 (Erwachsene) abspielt, da die Kapitelwechsel analog Filmschnitten immer schneller erfolgen.

  • Erster Teil: Erste Schatten (Kapitel 1-3)
  • Zweiter Teil: Juni 1958 (Kapitel 4-9)
  • Dritter Teil: Erwachsene (Kapitel 10-12)
  • Vierter Teil: Juli 1958 (Kapitel 13-18)
  • Fünfter Teil: Das Ritual von Chüd (Kapitel 19-23)
  • Epilog

Interessant sind dabei vor allem die Hauptfiguren des Romans. Auch hier weicht King etwas von seinem typischen Stil ab und beleuchtet alle Figuren näher (und nicht nur die typische Vaterfigur wie sonst), wobei im Laufe des Buches immer mehr klar wird, daß sich King dennoch vor allem mit der Schriftsteller- und Anführerfigur Bill identifiziert, vermengt mit dem Bibliothekar Mike und dem Architekten Ben.

“Stanley  Urin, der Jude; Bill Denbrough, der außer >Hi-yo, Silver, LOS!< nichts sagen konnte, ohne so stark zu stottern, daß man fast wahnsinnig wurde; Beverly Marsh mit ihren blauen Flecken und ihren Zigaretten; Ben Hanscom, der so dick war, daß er fast wie eine menschliche Ausgabe von Moby Dick aussah; und Richie Tozier mit seinen dicken Brillengläsern und seinen hervorragenden Zeugnissen – außer im Betragen – und seinem Gesicht, das andere geradezu aufzufordern schien, es zu Brei zu schlagen.”

Alle der Jugendlichen – mit Ausnahme des farbigen Mike, welcher in Derry blieb – sind als Erwachsene ausgesprochen erfolgreich und zugleich kinderlos. Und alle sind als Kind dem Clown zuerst allein gegenübertreten und konnten ihn auf ihre eigene Art und Weise überlisten, bevor sie sich als Gruppe gestellt haben. In der Aufzählung fehlt darüber hinaus der an Pseudo-Asthma erkrankte Eddie Kaspbrak, welcher sie bei der ersten Jagd in und aus dem Kanalsystem führt, aber beim zweiten Anlauf von der Spinne getötet wird und damit als zweiter das Abenteuer nicht überlebt. Nebst Monstern werden die Freunde zeitgleich als Kinder auch von etwas ältern, rowdyhaften Burschen verfolgt, allen voran Henry Bowers, welcher als einziger die Kindheit überlebt und später noch einmal zurückkehrt (allerdings von Eddie getötet wird).

An mehreren Stellen versucht King seine nicht immer ganz klare Philosophie zum Buch oder dem Leben an sich einzuflechten, auch wenn diese nicht immer ganz logisch erscheint. Meist geschieht dies durch den Bibliothekar und Hobby-Philosophen Mike, der die gesamte Monsterjagd als kausale Schicksalskette zu erklären versucht, in welcher der freie Wille nur sehr begrenzten Spielraum besitzt:

“‘Diesen ganzen Frühling hindurch’, fuhr Mike fort, ‘während Unschuldige niedergemetzelt, ermordet wurden, habe ich mich mit dieser Idee der Natur, der natürlichen Weltordnung herumgeschlagen. Wenn es so etwas gibt, muß man es sich, glaube ich, als eine Reihe kosmischer Rechnungen und Gegenrechnungen, Gewichte und Gegengewichte, Bilanzen und Gegenbilanzen vorstellen. Wenn ein Ende der Wippe sich hebt, senkt sich das andere. Wenn irgendwo Ordnung herrscht, muß irgendwo anders das Chaos herrschen.’ … ‘Aber wenn diese Dinge einer Ordnung unterliegen, muß das Gute entweder genau im Gleichgewicht mit dem Bösen sein oder um ein ganz klein wenig überwiegen. Und wenn es bestimmte Voraussetzungen für das Gute oder für den Glauben an magische Kräfte gibt, der es ermöglicht, die erforderlichen magischen Kräfte auszuüben, so werden sich die Voraussetzungen unweigerlich einstellen.’ … ‘Anders ausgedrückt, könnte man sagen, daß die natürliche Ordnung des Universums – vielleicht Gott – dazu da ist, für eine gewisse Ausgewogenheit des Spiels zu sorgen. Ich glaube, daß es so sein muß, denn andernfalls wäre die Welt schon vor langer Zeit in Blut ertrunken.’”

Dieser, auch in anderen Büchern von King dominierende Glaube an christliches Gedankengut und die Existenz eines Gottes inklusive logische Kette zur Kismet-Idee, führt letztlich auch zum Plus- und Minuspol von Spinne (Es = das Schlechte) und Schildkröte (= das Gute), das über eine dritte Figur vereint bzw. gesteuert wird. So simpel diese Idee auch klingen mag, weist sie doch letztlich Paralleln zur Grundstruktur von “The Stand” auf. Die letztere bzw. dritte Figur deutet King aber nur noch an.

“Vor dem Universum hatte es nur ZWEI gegeben. Das eine war Es selbst, und das andere war die SCHILDKRÖTE. Die SCHILDKRÖTE war ein dummes altes Ding, das nie aus seinem Panzer hervorkam. Es dachte, daß die SCHILDKRÖTE vielleicht tot war, vielleicht schon seit der letzten Billion Jahre oder so tot war. … Es war hierhergekommen, lange nachdem die SCHILDKRÖTE sich in ihren Panzer zurückgezogen hatte, hierher auf die Erde, und hier hatte Es eine Tiefe der Fantasie entdeckt, die fast neu, fast interessant war. Diese Vorstellungskraft bewirkte, daß die Nahrung sehr wohlschmeckend war. … Wenn alles von IHM ausging (was mit Sicherheit der Fall war, seit die SCHILDKRÖTE das Universum ausgespien hatte und dann in ihrem Panzer völlig verstummt war) – wie konnte dann irgendein Geschöpf dieser oder irgendeiner anderen Welt Es zum Narren halten oder verletzen, ganz gleich, wie flüchtig oder geringfügig auch immer? … Angenommen, Es war doch nicht allein gewesen, wie Es immer geglaubt hatte? Angenommen, es gab noch einen ANDEREN? Und angenommen, diese Kinder waren Sendboten dieses ANDEREN? … Bill verstand irgendwie, daß es noch einen ANDEREN gab, und daß dieser LETZTE ANDERE in einem Raum jenseits dieses Raums wohnte. Dieser LETZTE ANDERE war vielleicht der Schöpfer der SCHILDKRÖTE, die nur beobachtete, und der SPINNE, die sich ‘Vertilger von Welten’ nannte. Dieser LETZTE ANDERE war eine Kraft jenseits des Universums, war eine Macht, die jede andere Macht grenzenlos überstieg, war der Schöpfer von ALLEM. Plötzlich glaubte er zu verstehen: Es hatte die Absicht, ihn durch irgendeine Mauer am Ende des Universums zu schleudern, in einen anderen Ort (den die alte SCHILDKRÖTE Makroversum nannte) wo Es in Wirklichkeit lebte; wo es als titanischer glühender Kern existierte, der vielleicht doch nur ein winziges Stäubchen im Geist jenes ANDEREN war; er würde Es unverhüllt sehen, ein ETWAS aus ungeformtem zerstörerischem Licht, und dorte würde er entweder ungnädig ausgelöscht werden oder aber ewig leben, irrsinnig und doch bewußt im Innern SEINES mörderischen, endlosen, formlosen, hungrigen Wesens.”

Der eigentliche Reiz des Buches besteht letztendlich (für mich) weniger in Kings philosophischen Ideen, geschweige denn der Sexualisierung von Zehnjährigen, sondern in den gelungenen Beschreibungen von King zur umgebenden, dschungelartigen Natur – den sogenannten Barrens – und Kindheitserinnerungen aus Sicht eines Erwachsenen, wie etwa dem gemeinsamem Dammbau oder dem Geschwingkeitsrausch und Freiheitsgefühl durch so einfache Dinge wie Fahrrad fahren.

Am Ende des Buches wird Bill seine Frau aus ihrem katatonischen Zustand auch dadurch erlösen, indem er sie dieses Gefühl nachempfinden läßt und mit ihr wieder die Hügel in Derry hinabbraust, wie er es als Kind auf seinem Rad Silver getan hat – letztlich eine poetische Symbolik um mit dem nächsten Partner eine Emotion aus der ungeteilten Vergangenheit nachträglich zu teilen.

“‘Hi-YO, SILVER, LOS!’ schrie er triumphierend. Silver sauste über den ersten Bordstein, und wie fast immer verlor er die Pedale und war einen Augenblick lang ganz besonders auf die Gunst jener Götter angewiesen, die kleine Jungeng beschützen. … Nun lag alles hinter ihm: sein Stottern, der trostlos leere Blick seines Vaters, wenn er in seinem Hobbyraum herumwerkelte, der geschlossene Klavierdeckel – seine Mutter spielte nicht mehr; zuletzt hatte sie am Tag von Georgies Beerdigung gespielt, drei methodistische Hymen. Nun hatte er das alles hinter sich gelassen. … Silver flog dahin, und Stotter-Bill Denbrough mit ihm. Sie rasten zusammen den Hügel hinab. Die Spielkarten dröhnten. Bill trat wieder in die Pedale – er wollte noch schneller sein, er wollte eine hypothetische Geschwindigkeit erreichen, nicht die des Lichtes, sondern jene der Erinnerungen, er wollte diese Geschwindigkeitsgrenze überwinden und die Erinnerungen für immer hinter sich lassen. Über die Lenkstange gebeugt, sauste er dahin; er sauste dahin, um den Teufel zu schlagen. … (Er) denkt, dass es schön ist, ein Kind zu sein, daß es aber auch schön ist, erwachsen zu sein und über das Mysterium der Kindheit nachdenken zu können … über kindlichen Glauben und kindliches Verlangen. Eines Tages werde ich über all das schreiben, denkt er und weiß, daß es nur ein Gedanke im Morgengrauen ist, einer jener Gedanken, wie man sie nach Träumen oft hat. Aber es ist schön, in der reinen Morgenstille ein Weilchen so zu denken, ja, zu denken, daß die Kindheit eine Bestätigung der Sterblichkeit ist, und daß die Sterblichkeit die Tapferkeit erklärt … und auch die Liebe. Und zu denken, daß das, was vorwärtsgeblickt hat, auch zurückblicken muß, und daß jedes Leben sein eigenes Symbol der Unsterblichkeit schafft: das Rad.”

Warum übrigens ein Monster ausgerechnet 27 Jahre lang schlafen kann oder muß, ist mir bis zuletzt ein Rätsel geblieben, ähnlich wie die Logik, daß ein schwangeres Lebewesen sich nicht schützt, sondern eine Bedrohung herausfordert. Dasselbe gilt auch für einige Erzählstränge bzw. Ideen, die King beginnt und an anderer Stelle zu Ende führt (meist aber nicht stören) – wie etwa ein überdimensionaler Vogel mit pinker Zunge, eine Gestalt, die ES ebenfalls annehmen kann – und anderes mehr, wobei letzterer Umstand vermutlich auf die sich über mehrere Jahre hinziehende Erstellung des Buches zurückzuführen ist. Vermutlich hat King aber auch an manchen Stellen einfach etwas Humor in seine Handlungskreise verflochten, wenn er diese selbst nicht mehr restlos zu verschließen vermochte, beispielsweise wenn er die Entstehung des Universums als Ergebnis einer simplen Blähung abtut:

“Ich bin die SCHILDKRÖTE, mein Sohn. Ich habe das Universum erschaffen, aber bitte mach mir daraus keinen Vorwurf; ich hatte Bauchschmerzen”

Verbindungen

Verbindung: “The Stand
Verbindung: “Der dunkle Turm (Zyklus)
Verbindung: „Der Talisman
Verbindung: “Langoliers” (böse Wesen)
Verbindung: “Nachts” (4 Novellen)
Verbindung: “Schlaflos” (Derry)
Verbindung: “Jahreszeiten, Herbst und Winter” (Losertruppe)
Verbindung: “Duddits” (Monster)
Bibliographie

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